Seele

Psychische Störungen zählen weltweit neben Herz-Kreislauf-Leiden und Krebs zu den häufigsten Erkrankungen. Laut WHO gehören dabei Depression und Burnout in den kommenden Jahren zu den häufigsten Erkrankungen weltweit.

Allerdings gibt es mittlerweile sehr wirksame therapeutische Heilungsmöglichkeiten und Medikamente für viele verschiedene Krankheitsbilder. Als begleitende Hilfe behandle ich recht unterschiedliche Krankheitsbilder, welche sich häufig überlagern mit anderen Symptomen.


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Depression

Die meisten Menschen erleben im Laufe ihres Lebens mindestens einmal eine depressive Episode. Sei es eine Reaktion auf ein traumatisierndes Ereignis, genetische Veranlagung oder ein belastende Lebenssituation. Die Ursachen und Ausprägungen sind sehr vielfältig. Bei leichten depressiven Verstimmungen kann der Patient sich vielleicht noch selber helfen.

Bei schwereren Fällen ist jedoch dringend anzuraten, sich therapeutische Hilfe und ggf. medikamentöse Unterstüzung zu nehmen. Je offener Sie sich dem Thema stellen, desto besser kann auch ich Ihnen helfen.


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Burnout

Genau genaugenommen ist ein Burnout eine spezielle Form der Depression (Belastungsdepression). Viele Menschen sprechen über Burnout, ohne recht zu verstehen, wie schwerwiegend und komplex diese Erkrankung auf der psychischen Ebene sein kann.

Die lapidare Erklärung man habe einfach nur etwas zu viel gearbeitet, wird der Sache leider nicht gerecht. Meist steckt ein viel tieferes seelisches Thema dahinter, welches über lange Zeit dazu geführt hat, dass man nach und nach ausbrennt und schließlich zusammen bricht.


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Angstzustände

Menschen erleben Angst in sehr unterschiedlichen Situationen und Ausprägungen. Das Spektrum reicht von innerer Unsicherheit und leichter Anspannung bis hin zu quälender Schlaflosigkeit, Panikattacken und existentieller Todesangst.

Manche Ängste sind verbunden mit sehr speziellen Umständen, wie (siehe Phobien) oder können als diffuses globales Gefühl der Bedrohung auftreten, ohne dass eine tatsächliche Gefahr besteht. 


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phobien

Als Phobie bezeichnet man Angststörungen, welche konkret an bestimmte Objekte, Situationen oder Gegebenheiten gebunden sind. Hierzu zählen z.B. die Angst vor Tieren (Spinnen, Hunde), Angst vorm Fliegen, tiefem Wasser, großer Höhe oder engen Räumen, aber auch Angst vor Blut, Verletzung oder Krankheit.

Die sozialen Phobien beziehen sich eher auf Furcht vor Menschenansammlungen, peinlichen Situationen und können zu ausgeprägten Vermeidungsstrategien führen, die das Leben der Betroffenen massiv einschränken.


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Zwänge

Viele Menschen erleben hin und wieder leichte Zwangshandlungen, wenn wir etwas auf eine ganz bestimmte Weise tun müssen und einfach nicht anders können (wenn uns z.B. ein Lied oder Gedanke nicht mehr aus dem Kopf geht). Manche Handlungen können so extrem werden, dass es zu einer Zwangsneurose kommt, die das Leben der Betroffenen massiv einschränkt.

Typische Zwangshandlungen sind bespielsweise Wasch-/Ordnungs-/Kontrollzwang, Kleptomanie (zwanghaftes Stehlen) oder Bessenheit (die Person erlebt wiederholte angstbesetzte Gedanken).


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Ticks

Dieses Krankheitssymptom äußert sich häufig als spontane unkontrollierte Muskelkontraktion. Wir kennen es vorallem als nervöses Zucken, wiederholtes Augenkneifen und Grimassenschneiden, heftige Körperbewegungen, ausgeprägtes Räuspern und andere Lautäußerungen bis hin zum besonders auffälligen Tourette-Syndrom.

Viele Ticks sind ansich harmlose Verhaltensauffälligkeiten, können aber für die Umwelt sehr verstörend wirken und den Betroffenen stark einschränken in seinen sozialen Umfeld.


Hinweis

Kein Heilversprechen……. Class aptent taciti sociosqu ad litora torquent per conubia nostra, per inceptos himenaeos. Vivamus a ante congue, porta nunc nec, hendrerit turpis. Vivamus a ante congue, porta nunc nec, hendrerit turpis. Mauris id fermentum nulla. Class aptent taciti sociosqu ad litora torquent per conubia nostra, per inceptos himenaeos